Unsere Workshops, Fortbildungen, Ausbildungen und Events im Überblick.
Kaffee ist komplex, lebendig und voller Möglichkeiten. Wer ihn wirklich verstehen möchte,braucht mehr als Erfahrung allein:
fundiertes Wissen, praktische Übung, sensorische Sicherheit und den Austausch mit Menschen, die Kaffee aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten.
Bei Coffee Consulate finden Sie Workshops, Fortbildungen, Ausbildungen und Events, die genau dafür entwickelt wurden. Ob Sie Ihre ersten professionellen Schritte in der Kaffeewelt gehen, Ihr Wissen gezielt vertiefen, Ihre sensorischen Fähigkeiten schärfen, Röstprofile besser verstehen, Zubereitung sicherer beherrschen oder neue Impulse für Ihr Unternehmen suchen - hier verbinden sich wissenschaftliche Grundlagen mit praktischer Anwendung.
Unsere Veranstaltungen richten sich an Baristi, Rösterinnen und Röster, Unternehmerinnen und Unternehmer, Techniker, Entwickler, Trainer, Führungskräfte sowie an alle, die Kaffee mit mehr Bewusstsein, Präzision und Begeisterung erleben möchten. In einer angenehmen Lernatmosphäre arbeiten Sie mit erfahrenen Spezialistinnen und Spezialisten, modernen Schulungsräumen, Cuptasting, Praxisstationen und einer Lehr- und Forschungsrösterei.
Vom eintägigen Workshop bis zur mehrtägigen Ausbildung, vom fachlichen Branchentreffen bis zur zertifizierten Fortbildung: Jede Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit, Kaffee besser zu verstehen, Qualität gezielter zu beurteilen und das Gelernte direkt in der eigenen Praxis anzuwenden. So entsteht Wissen, das nicht nur informiert, sondern Entscheidungen verändert - in der Tasse, im Betrieb und entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Entdecken Sie die nächsten Termine und finden Sie die Veranstaltung, die zu Ihren Zielen passt.
September
07.09. - 12.09.2026 (Englisch)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Die CoffeeConnaisseurAusbildung bildet die Bereiche der Kaffeesensorik, des Cuptastings und der Aromenkunde ab. Ebenso vermittelt sie Wissen über Kaffee, seinen Anbau und Verarbeitung, seine Botanik, sowie Grundzüge der Kaffeezubereitung. Der CoffeeConnaisseur vertritt das theoretische Wissen der Kaffeekette, ohne eine Vertiefung in den Bereichen der Baristatätigkeiten zu erfahren. Der Coffee-Connaisseur kann daher zwischen allen Produktions- und Zubereitungspunkten der Kaffeekette vermitteln und über die Sensorik steuern. Die CoffeeConnaisseurAusbildung richtet sich an Kaffeetechniker, Röster, Entwickler, Trainer und Führungskräfte aus der gesamten Kaffeeindustrie. Die CoffeeConnaisseurAusbildung besteht aus 6 Workshoptagen: Tag 1, Montag: KaffeeProduktion Tag 2, Dienstag: KaffeeTaxonomie Tag 3, Mittwoch: KaffeeProvenienzen Tag 4, Donnerstag: KaffeeSensorik Tag 5, Freitag: CupTasting Tag 6, Samstag: KaffeeAromen
14.09. - 19.09.2026 (Englisch)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Die RösterAusbildung bietet einen kompakten Einstieg in das Thema „Rösten“. Von den Einflüssen des Rohkaffees über Rösttechnik, den physikalischen und chemischen Vorgänge bis zu Röstprofilen und KaffeeMischung bildet dieser kompakte Kurs das Thema Rösten ab. Die Ausbildung vermittelt die Rohstoffkunde und die theoretischen und praktischen Fähigkeiten das Geschmacksprofil des Kaffees über das Röstprofil aktiv zu beeinflussen. Es wird dabei besonders viel Wert auf praktische Vermittlung gelegt.Die RösterAusbildung besteht aus 6 Workshoptagen: Tag 1, Montag: RöstProfile Tag 2, Dienstag: KaffeeRöstung Tag 3, Mittwoch: EspressoRöstung Tag 4, Donnerstag: KaffeeMischungTag 5, Freitag: KaffeeKlassifikation Tag 6, Samstag: RöstereiGrundlagen
Oktober
14.10.2026 (Deutsch & Englisch)
21. RösterStammtisch: Frisch geröstet – oder schon reif? 14. Oktober 2026, 11:00 Uhr | Coffee Consulate Mannheim „Frisch geröstet“ gilt für viele Kaffeekäufer nahezu selbstverständlich als Qualitätsversprechen. Je näher das Röstdatum, desto besser der Kaffee – so zumindest die verbreitete Vorstellung. Doch ist ein Kaffee unmittelbar nach dem Rösten tatsächlich schon auf seinem geschmacklichen Höhepunkt? Oder ist er zwar frisch, aber noch nicht reif? Nach dem Rösten verändert sich Kaffee weiter. Gase entweichen, das Extraktionsverhalten verändert sich und auch seine sensorische Ausdruckskraft entwickelt sich. Je nach Kaffee, Röstprofil, Verpackung und Zubereitungsart kann das optimale Reifefenster sehr unterschiedlich ausfallen. Ein Espresso benötigt möglicherweise eine andere Ruhezeit als ein Filterkaffee; eine helle Röstung kann sich anders entwickeln als eine dunklere. „Frisch“, „reif“ und „alt“ sind deshalb keine austauschbaren Begriffe – und vor allem keine absoluten Qualitätsurteile. Ähnliches gilt bereits für den Rohkaffee. Auch nach Ernte, Aufbereitung und Trocknung ist seine Entwicklung nicht einfach abgeschlossen. Ruhephasen, Lagerbedingungen, Temperatur, Feuchtigkeit, Verpackung und Zeit können beeinflussen, wie stabil sich ein Kaffee verhält, wie er sich rösten lässt und wie er sich sensorisch präsentiert. Kontrollierte Rohkaffeelagerung bedeutet daher nicht nur, Alterung möglichst lange zu verhindern. Sie wirft auch die spannende Frage auf, ob und wie sich Rohkaffee gezielt stabilisieren und in einen geeigneten Reifezustand führen lässt. Reife ist dabei immer relativ. Welcher Parmesan ist der beste: zwölf, achtzehn oder sechsunddreißig Monate gereift? Die Antwort hängt davon ab, welchen Geschmack, welche Textur und welche Verwendung man sucht. Beim Kaffee ist es nicht anders. Entscheidend ist nicht das jüngste mögliche Datum, sondern der Zeitpunkt, an dem ein bestimmter Kaffee für eine bestimmte Zubereitung seine beste Ausdruckskraft erreicht. Beim 21. RösterStammtisch möchten wir dieses Thema gemeinsam aus sensorischer, technischer und unternehmerischer Perspektive untersuchen. Wie lassen sich sinnvolle Reifefenster für Röstkaffee bestimmen? Welche Rolle spielen Verpackung und Lagerung? Welche Erfahrungen bestehen mit der kontrollierten Entwicklung von Rohkaffee? Und wie können wir unseren Kunden erklären, dass der am frischesten geröstete Kaffee nicht automatisch der beste ist? Gerade die Kommunikation dürfte eine der größten Herausforderungen sein. „Frische“ erscheint heute vielen Verbrauchern als selbsterklärende, universelle Wahrheit – ähnlich wie der ebenso griffige wie wenig aussagekräftige Hinweis „100 % Arabica“. Wie können Röstereien dieses vereinfachte Qualitätsbild erweitern, ohne Kunden zu verunsichern? Wie wird aus einem bloßen Röstdatum eine verständliche und glaubwürdige Beratung über Reife, Geschmack und den idealen Genusszeitpunkt? Bringen Sie gerne eigene Kaffees mit – besonders interessant sind mehrere Röstungen desselben Kaffees mit unterschiedlichen Reifezeiten oder Rohkaffees, bei denen sich Lagerdauer und Lagerbedingungen unterscheiden. In gemeinsamen Verkostungen wollen wir Erfahrungen vergleichen, Unterschiede nachvollziehbar machen und konkrete Ansätze für die eigene Rösterei entwickeln. Der RösterStammtisch bietet damit nicht nur fachlichen Austausch, sondern einen unmittelbaren praktischen Nutzen: neue Anregungen für Lagerung und Qualitätskontrolle, Orientierung bei der Bestimmung geeigneter Reifefenster und überzeugende Argumente für das Kundengespräch. Denn guter Kaffee braucht nicht nur Frische. Manchmal braucht er vor allem eines: den richtigen Moment. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung wird empfohlen.
November
02.11. - 07.11.2026 (Englisch)
Die CoffeeCraftsmanAusbildung bildet die Bereiche der Baristatätigkeiten, der Zubereitung von Espresso, Cappuccino (mit Latteart) und Kaffeegetränken ab, ebenso vermittelt sie Wissen über Grundzüge des Röstens und dem Betrieb von Kaffeebars. Der CoffeeCraftsman vertritt das praktische Wissen der Kaffeekette, ohne eine Vertiefung in die sensorischen Bereiche zu erfahren. Der CoffeeCraftsman kann daher alle Barista- und Betriebstätigkeiten der Kaffeekette vermitteln und gleichbleibende Betriebsabläufe und Qualität garantieren.Die CoffeeCraftsmanAusbildung richtet sich an Baristi, Shopmanager, Entwickler, Trainer und Marketingverantwortliche aus der gesamten Kaffeeindustrie.Die CoffeeCraftsman Ausbildung besteht aus 6 Workshoptagen:Tag 1, Montag: KaffeeZubereitungTag 2, Dienstag: EspressoTag 3, Mittwoch: LatteArtGießenTag 4, Donnerstag: KaffeeGetränkeTag 5, Freitag: KaffeebarGrundlagenTag 6, Samstag: RöstGrundlagen
Oktober
14.10.2026 (Deutsch & Englisch)
21. RösterStammtisch: Frisch geröstet – oder schon reif? 14. Oktober 2026, 11:00 Uhr | Coffee Consulate Mannheim „Frisch geröstet“ gilt für viele Kaffeekäufer nahezu selbstverständlich als Qualitätsversprechen. Je näher das Röstdatum, desto besser der Kaffee – so zumindest die verbreitete Vorstellung. Doch ist ein Kaffee unmittelbar nach dem Rösten tatsächlich schon auf seinem geschmacklichen Höhepunkt? Oder ist er zwar frisch, aber noch nicht reif? Nach dem Rösten verändert sich Kaffee weiter. Gase entweichen, das Extraktionsverhalten verändert sich und auch seine sensorische Ausdruckskraft entwickelt sich. Je nach Kaffee, Röstprofil, Verpackung und Zubereitungsart kann das optimale Reifefenster sehr unterschiedlich ausfallen. Ein Espresso benötigt möglicherweise eine andere Ruhezeit als ein Filterkaffee; eine helle Röstung kann sich anders entwickeln als eine dunklere. „Frisch“, „reif“ und „alt“ sind deshalb keine austauschbaren Begriffe – und vor allem keine absoluten Qualitätsurteile. Ähnliches gilt bereits für den Rohkaffee. Auch nach Ernte, Aufbereitung und Trocknung ist seine Entwicklung nicht einfach abgeschlossen. Ruhephasen, Lagerbedingungen, Temperatur, Feuchtigkeit, Verpackung und Zeit können beeinflussen, wie stabil sich ein Kaffee verhält, wie er sich rösten lässt und wie er sich sensorisch präsentiert. Kontrollierte Rohkaffeelagerung bedeutet daher nicht nur, Alterung möglichst lange zu verhindern. Sie wirft auch die spannende Frage auf, ob und wie sich Rohkaffee gezielt stabilisieren und in einen geeigneten Reifezustand führen lässt. Reife ist dabei immer relativ. Welcher Parmesan ist der beste: zwölf, achtzehn oder sechsunddreißig Monate gereift? Die Antwort hängt davon ab, welchen Geschmack, welche Textur und welche Verwendung man sucht. Beim Kaffee ist es nicht anders. Entscheidend ist nicht das jüngste mögliche Datum, sondern der Zeitpunkt, an dem ein bestimmter Kaffee für eine bestimmte Zubereitung seine beste Ausdruckskraft erreicht. Beim 21. RösterStammtisch möchten wir dieses Thema gemeinsam aus sensorischer, technischer und unternehmerischer Perspektive untersuchen. Wie lassen sich sinnvolle Reifefenster für Röstkaffee bestimmen? Welche Rolle spielen Verpackung und Lagerung? Welche Erfahrungen bestehen mit der kontrollierten Entwicklung von Rohkaffee? Und wie können wir unseren Kunden erklären, dass der am frischesten geröstete Kaffee nicht automatisch der beste ist? Gerade die Kommunikation dürfte eine der größten Herausforderungen sein. „Frische“ erscheint heute vielen Verbrauchern als selbsterklärende, universelle Wahrheit – ähnlich wie der ebenso griffige wie wenig aussagekräftige Hinweis „100 % Arabica“. Wie können Röstereien dieses vereinfachte Qualitätsbild erweitern, ohne Kunden zu verunsichern? Wie wird aus einem bloßen Röstdatum eine verständliche und glaubwürdige Beratung über Reife, Geschmack und den idealen Genusszeitpunkt? Bringen Sie gerne eigene Kaffees mit – besonders interessant sind mehrere Röstungen desselben Kaffees mit unterschiedlichen Reifezeiten oder Rohkaffees, bei denen sich Lagerdauer und Lagerbedingungen unterscheiden. In gemeinsamen Verkostungen wollen wir Erfahrungen vergleichen, Unterschiede nachvollziehbar machen und konkrete Ansätze für die eigene Rösterei entwickeln. Der RösterStammtisch bietet damit nicht nur fachlichen Austausch, sondern einen unmittelbaren praktischen Nutzen: neue Anregungen für Lagerung und Qualitätskontrolle, Orientierung bei der Bestimmung geeigneter Reifefenster und überzeugende Argumente für das Kundengespräch. Denn guter Kaffee braucht nicht nur Frische. Manchmal braucht er vor allem eines: den richtigen Moment. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung wird empfohlen.
November
02.11. - 07.11.2026 (Englisch)
Die CoffeeCraftsmanAusbildung bildet die Bereiche der Baristatätigkeiten, der Zubereitung von Espresso, Cappuccino (mit Latteart) und Kaffeegetränken ab, ebenso vermittelt sie Wissen über Grundzüge des Röstens und dem Betrieb von Kaffeebars. Der CoffeeCraftsman vertritt das praktische Wissen der Kaffeekette, ohne eine Vertiefung in die sensorischen Bereiche zu erfahren. Der CoffeeCraftsman kann daher alle Barista- und Betriebstätigkeiten der Kaffeekette vermitteln und gleichbleibende Betriebsabläufe und Qualität garantieren.Die CoffeeCraftsmanAusbildung richtet sich an Baristi, Shopmanager, Entwickler, Trainer und Marketingverantwortliche aus der gesamten Kaffeeindustrie.Die CoffeeCraftsman Ausbildung besteht aus 6 Workshoptagen:Tag 1, Montag: KaffeeZubereitungTag 2, Dienstag: EspressoTag 3, Mittwoch: LatteArtGießenTag 4, Donnerstag: KaffeeGetränkeTag 5, Freitag: KaffeebarGrundlagenTag 6, Samstag: RöstGrundlagen